Touristeninformationszentrum Harz, FDGB Ferienheime im
Harz,
Alexisbad im Harz
Zahlreiche Hotels und Pensionen entstanden mit
der Zeit und bieten dem Besucher in Alexisbad einen ausgezeichneten
Ausgangspunkt für Wanderungen durch den Harzwald. Die Selketalbahn hält
unmittelbar im Ort und lädt zu Fahrten durchs wildromantische Selketal oder
zum
Brocken
ein. Durch die im Frühjahr 2006 abgeschlossene Streckenerweiterung der
Selketalbahn gelangen Sie "unter Dampf" bis in die
Weltkulturerbestadt
Quedlinburg.
Allrode im Harz
Allrode präsentiert sich als
Erholungsort mit Wander- und Wintersportangeboten. Hotels, Pensionen und
private Vermieter bieten dem Gast Übernachtungsmöglichkeiten in jeder
Preisklasse. Ein für seine große Auswahl an Wellnessangeboten bekanntes
Hotel liegt direkt im Ortskern.
Gastgeber in Allrode:
Altenau und Torfhaus im Oberharz
Die Bergstadt Altenau am
"Fuße des Brockens" ist ein heilklimatischer Kurort sowie ein Erholungs- und
Wintersportort.
Ein interessantes und umfangreiches Freizeitangebot steht dem Gast in
Altenau und Torfhaus zur Verfügung. Das Sport- und Spaß Center "Aqua-Polaris"
auf dem Glockenberg ist das Freizeitzentrum mit Hallen - Wellenbad, Sauna-
und Solariumslandschaft, beheizte Freibäder, Riesenrutsche, Eissporthalle
(ganzjährig geöffnet) mit Eisstockschießen, Eiskegeln, Eis-Disco. Skischule,
Ski- und Rodelverleih, Winterwandernetz, Langlaufloipen, Skilifte,
Rodelbahnen, Minigolf, Tennis, Wanderwege, geführte Wanderungen durch den
Nationalpark Harz mit den Rangern. Kurgastzentrum mit Museen der Geschichte
seit der Jahrhundertwende, Veranstaltungen, Konzerte, Ausstellungen,
Kurmusik. Natur-, Wander- und Sportfreunde schätzen die vielfältigen
Möglichkeiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Themen. In der
Wintersaison sorgen Lifte, Loipen und Rodelbahnen für ein sportliches
Wintervergnügen.
Altenau und Torfhaus mit seinen 2.400 Einwohnern und 4.800 Gästebetten grüßt
Sie mit einem " Glück Auf "
Ein neuer Anziehungspunkt ist der Kräuterpark mit Gewürzgalerie. Fassen Sie
an, riechen und schmecken Sie die Kräuter oder schauen Sie beim Schaurösten
von Gewürzmischungen zu. Ein ausgedehntes Wegenetz lädt zu jeder Jahreszeit
zu Wanderungen und Mountain-Biking ein. Im Winter gehören geräumte
Wanderwege, Skilifte, Rodelbahnen und viele Kilometer gespurte
Langlaufloipen ebenso zum Freizeitangebot wie Fackelwanderungen und
Hüttenabende.
Vom Ortsteil Torfhaus hat man einen herrlichen Weitblick zum Brocken. Hier
beginnt auch der 8 km lange leicht ansteigende Wanderweg “Goetheweg” zur
Brockenspitze. Der leichtere Weg auf den Brocken (1142 m hoch) ist die Fahrt
mit der Harzer Schmalspurbahn. Mit dieser kann man zum Beispiel in
Wernigerode, Drei Annen Hohne oder Schierke starten.
Gastgeber in Altenau:
Altenbrak im Harz
liegt im reizvollen Bodetal,
das hier in Ost-West-Richtung verläuft, in 320 Meter über dem Meeresspiegel.
Rings um Altenbrak erstrecken sich ausgedehnte Laub- und Nadelwälder. Das
Rappbode-Talsperrensystem liegt nur 3 km westlich des Ortes und ist immer
einen Besuch wert. Der Tourismus war und ist die Haupterwerbsquelle in
Altenbrak, das seine Entstehung jedoch dem Berg- und Hüttenwesen verdankt.
Bad Grund im Harz
ist die Älteste der
Oberharzer Bergstädte und liegt mit Ihren Fachwerkhäusern idyllisch in einem
nach Süden geöffnetem Tal. Umgeben von den reich bewaldeten Hängen des
Nationalparks Harz laden die Mischwälder mit urigen Waldgaststätten und
herrlichen Aussichtspunkten zum wandern ein. Im Kurzentrum mit dem
öffentlichen Sole-Hallenbad und der Praxis für Physiotherapie erhalten Sie
Moorbäder und viel weitere Angebote für Gesundheit und Wellness. Bei
Erkrankungen der Atemwege bringt Ihnen der Heilstollen (Höhlentherapie)
Linderung. Minigolf, Tennis spielen, Angeln und eine Langlauf Loipe runden
die vielfältigen Angebote von Bad Grund ab.
Bad Harzburg im Harz
das Tor zum Nationalpark,
profitiert klimatisch von seiner geschützten Lage am Nordrand des Harzes.
Sein submontanes Reizklima und seine sieben Heilquellen sind die
Existenzgrundlage des staatlich anerkannten Heilbades und des
heilklimatischen Kurortes.
Zu den im Harz einzigartigen
Einrichtungen gehören Bad Harzburgs große Soletherme mit eigener Schwefel - Sole
- Quelle, die historische Wandelhalle im Badepark mit dem Heilbrunnen -
Ausschank, das neue Kurzentrum, die Internationale Spielbank, die Großkabinen -
Seilbahn zum Burgberg, der herrlich gelegene Golfplatz, das Vollblut - Gestüt
mit seinen wunderschönen Gestütswiesen und Deutschlands schönste Natur -
Galopprennbahn
Gastgeber:
Bad Lauterberg im Harz
Wer meint, daß das staatlich
anerkannte Kneipp-Heilbad in Kliniken und Sanatorien ausschließlich
Kurpatienten betreut und behandelt, ist auf dem Holzweg. Bad Lauterberg hat
auch für Urlauber eine Menge zu bieten: Die kleine Altstadt der ehemaligen
Harzer Bergstadt mit mehr als 800-jähriger Tradition liegt in einem tiefen
Taleinschnitt des Südharzes umgeben von steil ansteigenden Bergen mit
Aussichtstürmen und bewirtschafteten Wanderzielen. Die attraktive
verkehrsberuhigte Zone in der Innenstadt bietet eine Vielfalt an
Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Cafe's und Bistros. Interessante
Einblicke in die Vergangenheit Bad Lauterbergs erhalten die Besucher im
Heimatmuseum, im historischen Besucherbergwerk "Aufrichtigkeit" am Kurpark
und im Südharzer Eisenhüttenmuseum. Attraktionen für Wasserratten sind der
Oderstausee, der Bergsee Wiesenbeker Teich sowie das Erlebnisbad "Vitamar".
Die Kirchberg-Therme rundet dieses Angebot ab. Wintersportler können sich in
der maschinell gespurten Ski-Langlaufloipe tummeln.
Bad Sachsa und Steina im Harz
im schönen Südharz, in 350
bis 650 m Höhe. Mit seinem romantischen Stadtkern befindet er sich in einer
landschaftlich interessanten Gegend. Der Ort ist umgeben von Wiesen und
Tannenwäldern am Fuß des Ravensberges, die zu erholsamen Spaziergängen bzw.
Wanderungen einladen. Nach Öffnung der Grenzen liegt Bad Sachsa nun im
Herzen Deutschlands.
Bad Suderode im Harz
breitet sich in geschützter
Lage am Nordost-Hang des Harzes in 190-230 m Höhe aus, umgeben von
bewaldeten Bergen. Im Süden steigen die Harzberge unvermittelt empor,
nördlich begrenzen Muschelkalk- und Sandsteinzüge (Bückeberg und
Teufelsmauer) die Mulde, in der Bad Suderode liegt. Erstmals wurde die
kleine, zum Quedlinburger Stift gehörende Siedlung 1179 urkundlich erwähnt.
Der Name des Ortes Suderode ergibt sich aus "südliche Rodung", da südlich
von Quedlinburg gelegen.
Den großen Bekanntheitsgrad erreichte Bad Suderode durch die Ort befindliche
Calzium-Quelle, genannt Behringer Brunnen. 1480 erstmals als das "gute
Wasser" erwähnt, kannte man schon damals die Heilkraft der Quelle.
Der Ort bestand am Anfang nur aus Einzelgehöften. Erst mit dem Bau einer
romanischen Dorfkirche im 12. - 13. Jahrhundert kam es zu einer
geschlossenen Ortsbildung.
Ballenstedt im Harz
liegt zwischen dem
Nord-Ost-Rand des Harzes (225m über dem Meeresspiegel) und den Gegensteinen
(Ausläufer der bei
Blankenburg beginnenden Teufelsmauer).
Benneckenstein im Harz
Als höchstgelegene Stadt
Sachsen-Anhalts mit 563 m. ü. NN gehört Benneckenstein zum Landkreis
Nordharz. Benneckenstein ist ein von Bergen und Fichtenwäldern umgebener
Luftkurort und Wintersportplatz im Harz, angesiedelt auf einer Hochebene im
oberen Rappbodetal. Die Umgebung bietet eine Fülle reizvoller Landschaften,
die durch gepflegte Wander- und Radwege erschlossen werden. Besonders schön
sind die blühenden Bergwiesen in der warmen Jahreszeit, sie laden zum
Wandern und Verweilen in der romantischen Natur ein.
Blankenburg im Harz
Mitten in Deutschland und
doch abseits der lärmenden Zentren liegt zwischen der bunten Stadt
Wernigerode und dem Weltkulturerbe Quedlinburg die Blütenstadt Blankenburg.
Blankenburg hat seinen Namen von der Burg auf dem blanken Stein erhalten,
die erstmals 1123 urkundlich erwähnt wird. Unterhalb der Burg entstand um
1200 die planmäßig angelegte Stadt. Die Bartholomäuskirche wurde Anfang des
13. Jahrhunderts, der Grundstein für das Rathaus 1233 gelegt. Um vor den
gegenseitigen Überfällen der Feudalherren geschützt zu sein, umgaben die
Blankenburger ihre Stadt mit einer beachtlichen Befestigungsanlage.
Mittelalterliche Baukunst, eindrucksvolle Schloss- und Gartenarchitektur und
eine modernes Kur- und Kulturangebot gehen in dem heutigen Heilbad
Blankenburg eine ausgewogene Verbindung ein.
Braunlage im Oberharz
Braunlage entstand als
Grubensiedlung im Wald wohl im 14. Jahrhundert. 1561 wurde diese
erneuert. Im 17. Jahrhundert war es ein Marktflecken, 1934 schließlich
erhielt es als Kurort Stadtrechte. Von 1946 bis 1972 war Braunlage
Kreisstadt des (Rest-) Kreises Blankenburg, der mit der
niedersächsischen Gebietsreform 1972 aufgelöst wurde. Seit dieser Reform
ist die südliche Nachbargemeinde Hohegeiß Stadtteil von Braunlage.
Der Tourismus entwickelte sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts zunächst
zögerlich. Mit dem Anschluss an das Eisenbahnnetz über die Strecken
Braunlage – Walkenried und Braunlage – Tanne der Südharz-Eisenbahn
beschleunigte sich die Entwicklung. Ganze Villenviertel mit Sanatorien
(Dr. Barner und Dr. Vogler / Schröder) und Hotels entstanden zunächst am
Hütteberg, im Ortszentrum und schließlich im Jermerstein-Viertel. Im ersten Jahrzehnt des
20. Jahrhunderts eroberte auch der Omnibus den Harz mit der Linie Bad
Harzburg – Braunlage. Der Name Büssing spielt in diesem Zusammenhang
eine besondere Rolle: er betrieb die Linie von Bad Harzburg und
errichtete ein Erholungsheim für Werksangehörige in Braunlage.
Gastgeber in Braunlage im
Oberharz:
Die alte Bergbaustadt Elbingerode liegt ca. 10 km
südlich von Wernigerode, urkundlich erwähnt wird sie erstmals im Jahre 1206.
Bei einer Höhenlage von 450 - 480 m zeichnet sich Elbingerode durch ein ausgeprägtes
Mittelgebirgsklima aus. Dem Spaziergänger und Wanderer bietet es bequeme und
abwechslungsreiche Wanderwege.
Im Winter sind die sanften Hänge gut für Rodelpartien kleiner Leute und für die ersten
Versuche auf Skiern geeignet. Ein Loipennetz erschließt die Wintersportgebiete am
Brocken.
Königshütte liegt an der Bundesstraße 27 im
Harz, von der mitten im Ort eine Landstraße nach Tanne (Harz) abzweigt.
Unmittelbar unterhalb des Ortes erfolgt unter der Königsburg der
Zusammenfluss von Kalter und Warmer Bode, die ab hier gemeinsam die Bode
bilden, die zunächst in die Talsperre Königshütte und weiter nach Rübeland
fließt. Königshütte ist eine der Stationen auf dem Harzer Hexenstieg. Der
einst selbständige Ort entstand durch die Zusammenlegung von Königshof und
Rothehütte im Jahre 1936. Rothehütte war insbesondere als Standort mehrerer
Eisenhüttenwerke bekannt, so der Neuen Hütte und von Lüdershof. Die berühmte
Jagdpfalz Bodfeld soll sich in der Nähe des Ortes befunden haben.
Königshütte hatte Eisenbahnanschluss bis Blankenburg (Harz). Die
elektrifizierte Strecke zwischen Königshütte und Elbingerode wurde vor
einigen Jahren jedoch eingestellt.
Friedrichsbrunn im Harz
liegt inmitten weiter, schattiger
Mischwälder am Südwesthang des Rambergmassivs zwischen dem Selke- und
Bodetal auf einer Höhe von etwa 580 m über dem Meeresspiegel. Der Ort
entstand aus einem 1774/75 gegründeten preußischen Kolonistendorf und bekam
seinen Namen mit „allergnädigster Erlaubnis“ des Königs Friedrich der Große,
welcher im Jahre 1754 auf einer Inspektionsreise am „Ungetreuen Brunnen“ –
heute Friedrichsbrunnen - gerastet haben soll. Diese alte Rambergquelle war
seit jeher ein beliebter Rastplatz an der Reichsheerstraße
Quedlinburg-Nordhausen.
Gernrode im Harz
Am Nordrand des Harzes entlang der Straße der Romanik in einer Höhe von 200 bis
320 m ü. d. M. liegt die ca. 4000 Einwohner zählende Stadt Gernrode.
Ausgeglichenes Klima mit milden und steten Temperaturverhältnissen machen sie zu
einem beliebten Ausflugsziel für Erholungssuchende. Zu den Sehenswürdigkeiten im
Ort gehören neben der über 1000-jährigen Stiftskirche, der Stephanie- Kirchturm
mit einer 1188 von Kaiser Barbarossa gestifteten Glocke, die Harzer
Schmalspurbahn (Selketalbahn), die unter anderem zu einer etwa 4-stündigen Fahrt
zum Gipfel des Brockens einlädt sowie die Kuckucksuhrenfabrik mit der größten
Kuckucksuhr der Welt und einem Uhrenmuseum. Die Stadt Gernrode liegt am Nordrand
des Unterharzes in etwa 200m Höhe über dem Meeresspiegel. Unmittelbar am
Stadtrand beginnen die weiten Wälder des Harzes und steigen auch die Berge dort
unvermittelt steil an.
Die Gründung der Siedlung wird auf Markgraf Gero (gest. 965) zurückgeführt, der
hier auf Buntsandsteingrund am Fuße des Gebirgsteilrands einen Fronhof und eine
Kirche errichten ließ, um die sich die Bauernsiedlung mit dem Tieplatz
entwickelte. Nach dem Tod seiner Söhne gründete er das Kanonissenkloster
Gernrode. Die Äbtissinen, deren Stift später zur Reichsabtei erklärt worden war,
sahen in dieser Stärkung ihrer staatsrechtlichen Stellung ein Mittel, den Bauern
und Handwerkern bis ins 16. Jahrhundert jede politische Macht vorzuenthalten.
Neben den umliegenden Mooren ein Grund, warum sich Gernrode nicht zu solcher
Blüte wie beispielsweise Quedlinburg entwickeln konnte.
Sehenswürdigkeiten:
- Stiftskirche Sankt Cyriakus
- Harzer Kuckucksuhren
- Guinness Rekorde (größte Kuckucksuhr außerhalb des Schwarzwaldes,
größtes Thermometer, größtes Wetterhaus der Welt)
Gastgeber:
Links:
Goslar am Harz
Goslar, die zauberhafte Kaiserstadt mit ca.
60.000 Einwohnern liegt am Nordrand des Naturparks Harz und hat eine über
tausendjährige Geschichte. Unter Kaiser Otto I. wurde hier um 968 Bergbau
betrieben. Kaiser Heinrich II. ließ anfangs des 11. Jahrhunderts die ersten
Pfalzbauten errichten, nachdem bereits König Heinrich I. 922 die Siedlung
vicus Goslariae gründete. Heinrich III. vollendete den Pfalzbau. Das Oval
des Altstadtkerns wurde auf engstem Raum von einem Quadratkilometer
angelegt. 150 Jahre lang hielt man hier Reichstage ab und bestimmte die
Geschicke des Deutschen Reichs. Goslars Geltung verdankte man Kaiser und
Kirche, der Reichtum des Ortes, der sich auch in prächtiger Architektur
zeigt, verdankte man den Gewinnen aus dem Silberbergbau am Rammelsberg.
Auch wenn Sie Ihren Urlaub nicht direkt in Goslar verbringen, empfehlen wir
Ihnen einen Besuch der Stadt mit Ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten,
Museen und Veranstaltungen.
Harzgerode im Harz
Wer Harzgerode das erste Mal
besucht, fühlt sich in alte Zeiten zurückversetzt. Da gibt es schöne
historische Fachwerkhäuser rings um den Marktplatz gelegen. Das wohl
bedeutendste davon ist das im Jahre 1901 eingeweihte Rathaus. Einen Besuch
wert ist das Schloß, ein dreigeschossiger Renaissancebau mit Treppenturm,
überdachtem Wehrgang und Rundturm, der in die Stadtbefestigung einbezogen
war. Heute beherbergt das Hauptgebäude kulturelle Einrichtungen, darunter
die Heimatstube, die Bibliothek, den Festsaal und eine Gaststätte.
Gastgeber:
Hasselfelde im Harz
liegt mitten im Harz auf einem Hochplateau,
eingebettet in das reizvolle Talsperrensystem von Bode und Rappbode. Für die
Freizeitgestaltung ist Hasselfelde durch seine zentrale Lage im Harz der
ideale Ausgangspunkt, um den Harz in seiner ganzen Vielfalt entdecken zu
können. Alle Sehenswürdigkeiten sind auf kürzestem Wege erreichbar, so der
Brocken, die Rübeländer Tropfsteinhöhlen, mehrere Schaubergwerke aus der
alten Bergbautradition im Harz, die Fachwerkstätte Wernigerode, Quedlinburg
und Stolberg, der Kyffhäuser, Roßtrappe und Hexentanzplatz im Bodetal, die
Kaiserstadt Goslar, das Josefskreuz auf dem Auerberg und vieles mehr
Ilsenburg im Harz
Ilsenburg am Fuße des Brockens und am Ausgang
des romantischen Ilsetals gelegen, ist einer der beliebtesten Luftkurorte
des Nordharzes. Die geschützte Lage, das heilsame Klima und die reizvolle
Umgebung direkt am Nationalpark "Hochharz" gewährleisten zu allen
Jahreszeiten beste Erholungsmöglichkeiten. Ilsenburg kann auf eine
1000jährige Geschichte zurückschauen. Ein Bummel entlang der vielen
Fachwerkbauten ist auch ein Spaziergang durch die Historie der Region
Trautenstein im Harz
liegt im oberen Rappbodetal in 460m Höhe ü. d. M.
Weite Fichten- und Buchenwälder umgeben die Ortsflur. Das Vorkommen von
Eisen-, Silber- und Kupfererzen war der Grund für das Entstehen der
Siedlung, denn in der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes von 1448 wird
von einem "Hutmeister thom Drudenstein" gesprochen. Als später der Bergbau
hier zurückging, waren Holz- und Waldwirtschaft, Köhlerei und Viehzucht
Jahrhunderte hindurch die Ernährungsgrundlage der wenigen Einwohner der
Siedlung. Zwar wurde Trautenstein schon vor dem ersten Weltkrieg als
"billige Sommerfrische" erwähnt, aber erst nach 1945 entwickelte sich der
Ort immer mehr zu einem gern besuchten Urlaubsort.
Timmenrode und Wienrode im Harz
Die Orte Wienrode und Timmenrode liegen am
Nordrand des Harzes, etwa 230 m über dem Meeresspiegel zwischen den Städten
Blankenburg und Thale. Wienrode hat schöne alte unter Denkmalschutz stehende
Fachwerkhäuser und ist in eine reizvolle Landschaft eingebettet. Die Tallage
begünstigt den Obstbau. Nordwestlich des Dorfes zieht sich der Heidelberg
entlang, ein Waldgebiet an der Teufelsmauer. Nach Süden beginnen die
Harzwälder in 1,5 km Entfernung.
Zorge im Süd - Harz
Der stattlich anerkannte
Luftkurort Zorge ist ein Reiseziel für Menschen, die vorwiegend Ruhe und
Erholung im stillen Wald und in klarer Bergluft suchen. Seine idyllische
Lage, in einem nur nach Süden offenen Talkessel, umgeben von hohen Bergen
(620m), inmitten einer vom Wald beherrschten Landschaft, hat Zorge zu einem
Kurort gemacht, der sich immer größter Beliebtheit erfreut. Über 100 km z.
T: schattige Waldwege führen an Bergwiesen vorbei in allmählicher Steigung
auf die den Ort umgebenden Höhen. Neue Kuranlagen gewähren dem Gast
Entspannung, während der Wanderer auf seinen Bergpfaden immer wieder an die
Vergangenheit des früheren Bergwerkortes erinnert wird. In Ihrem Ferienort
finden Sie u.a. ein beheiztes Waldschwimmbad, einen schönen Kurpark, einen
Minigolfplatz sowie Wassertretstellen vor.