Die Selke ist ein Nebenfluß der Bode. Sie durchfließt im Unterharz (Sachsen-Anhalt) auf ca. 34 km Länge ein bis 80 m tief eingeschnittenes, landschaftlich reizvolles Tal, um dann in einer ca. 1 km breiten Talaue im nördlichen Harzvorland nach weiteren 35 km hinter Hedersleben in die Bode zu münden.

Die Selke bei Mägdesprung Malerisches Selketal Viele Stempel für die Harzer Wandernadel gibt es im Selketal Am 4. Friedrichshammer Der Meisberg

In ihrem Oberlauf ist die Selke weitgehend unverbaut mit naturnahen Bachstrukturen und einer natürlichen Gewässerdynamik. Damit zeichnet sich das Selketal durch eine Reihe besonders schützenswerter Elemente aus.
So gehört es mit seinem Reichtum an naturnahen Laubwäldern zu den wertvollsten Tälern des Harzes. Die niedrige Gebirgslage und die breite Öffnung des Tales zum warmen Harzvorland im Lee des Gebirges schaffen besondere klimatische Bedingungen, die das Vorkommen wärmeliebender Pflanzengesellschaften sichern, die wiederum vielen seltenen und gefährdeten Tieren einen Lebensraum sichern.

Die Selkefälle bei Mägdesprung Wildes Selketal Viele Stempel für die Harzer Wandernadel gibt es im Selketal Die Köthener Hütte Die Selketalbahn

Das Selketal nimmt bei den Sehenswürdigkeiten des Harzes einen hervorragenden Platz ein. Dem Touristen bietet das liebliche Tal, durch das sich die Selke windet, mit den bewaldeten Berghängen ideale Wandermöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer. Zwischen der Selkemühle und der Thalmühle ist der Weg für Kraftfahrzeuge gesperrt. Im Sommer werden Kutschpartien angeboten.
Der an der Geschichte interessierte Tourist kann die Burg Falkenstein besuchen und von dort einen Blick in das Selketal werfen. Weiter führt ihn die STRASSE DER ROMANIK zur die Weltkulturerbe-Stadt Quedlinburg, nach Gernrode und Ballenstedt, zur Konradsburg bei Ermsleben und nach Frose.
Der an Industrie und Technik interessierte Tourist durchfährt mit der Harzer Schmalspurbahn von Gernrode aus über Alexisbad bis Stiege das Selketal. In Mägdesprung kann eine Eisenmanufaktur und in Straßberg in der "Grube Glasebach" historischer Bergbau besichtigt werden.
Der Harz und das nördliche Harzvorland wurden wegen der vielfältigen Naturausstattung zum Landschaftsschutzgebiet und Naturpark erklärt. Sehenswert sind das wildromantische Bodetal bei Thale, der Schloßpark Ballenstedt, der Park Degenershausen und die Orte des Geoparks Harz wie die Teufelsmauer und die Gegensteine.

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