Friedrichsbrunn
Harz
liegt inmitten weiter, schattiger
Mischwälder am Südwesthang des Rambergmassivs zwischen dem Selke- und
Bodetal auf einer Höhe von etwa 580 m über dem Meeresspiegel. Der Ort
entstand aus einem 1774/75 gegründeten preußischen Kolonistendorf und
bekam seinen Namen mit „allergnädigster Erlaubnis“ des Königs Friedrich
der Große, welcher im Jahre 1754 auf einer Inspektionsreise am „Ungetreuen
Brunnen“ – heute Friedrichsbrunnen - gerastet haben soll. Diese alte Rambergquelle war seit jeher ein beliebter Rastplatz an der
Reichsheerstraße Quedlinburg-Nordhausen.
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