Der Ursprung Drübecks geht auf ein Benediktinerinnenkloster zurück. Im 10. Jh. wurde die romanische Klosterkirche gebaut, die heute als weitbekanntes Denkmal romanischer Architektur gilt. Heute besitzt Drübeck Bedeutung für den Fremdenverkehr. Das Nonnenkloster Drübeck wurde im Jahr 960 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Das Benediktinerinnenkloster war lange Zeit reichsunmittelbar. In den Wirren der Reformationszeit, des Bauernkrieges sowie des 30jährigen Krieges erlosch das Klosterleben. Ende des 17. Jahrhunderts wurden die Klostergebäude den Grafen zu Stolberg-Wernigerode übereignet, die 1732 ein evangelisches Damenstift errichteten. Die evangelische Kirchenprovinz Sachsen übernahm auf Bitte der letzten Äbtissin Magdalena 1946 das Kloster Drübeck als Erholungsheim und Tagungsstätte. .
|